Wie die Dresdner nach Schwerin kamen

Das Staatliche Museum Schwerin präsentiert im Wirtschaftsgebäude auf Schloss Güstrow Bilder von Dresdener Künstlern aus eigenen Beständen. Dank einer umsichtigen Erwerbungspolitik und künstlerischem Gespür zählt die Schweriner Sammlung von in der DDR entstandener Kunst zu den bedeutendsten in Deutschland.


 
 
 
Am Sonntag, dem 16. Juni 2013 laden wir um 15 Uhr zu einer besonderen Führung Schloss Güstrow in die aktuelle Ausstellung *Zurück in die Moderne. Malerei aus Dresden* ein. Die Gemälde von Herta Günther, Joseph Hegenbarth, Hans Jüchser, Bernhard Kretzschmar, Ursula Rzodeczko, Wilhelm Rudolph, Theodor Rosenhauer, Christoph Wetzel oder Willy Wolff stammen zumeist aus den Künstlerateliers, aus dem Staatlichen Kunsthandel oder wurden aus den zentralen Kunstausstellungen in Dresden erworben. Lisa Jürß, von 1968 bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2000 Leiterin der Gemäldeabteilung am Staatlichen Museum Schwerin, war an der Entstehung und Profilierung der Sammlung maßgeblich beteiligt. Sie wird bei diesem Rundgang nicht nur über die damaligen Ankaufsstrategien des Museums berichten, sondern auch über persönliche Erinnerungen und Begegnungen, von bürokratischen Hürden und glücklichen Fischzügen.

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