Galakonzert in der Villa Papendorf bei Rostock

Galakonzert am Samstag, 22. November 2014 um 19.30 Uhr mit Daniel Müller-Schott (Violoncello) und Matthias Kirschnereit (Klavier) in der Villa Papendorf bei Rostock.

Daniel Müller-Schott

daniel müller schott

Daniel Müller-Schott zählt heute zu den weltbesten Cellisten und ist auf allen wichtigen internationalen Konzertpodien zu hören. Seit zwei Jahrzehnten begeistert er sein Publikum mit kraftvollen Interpretationen und vereint kongenial technische Brillanz mit großem intellektuellem und emotionalem Verständnis.

Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; u.a. in Europa beim London Philharmonic, beim City of Birmingham Symphony Orchestra, beim London Philharmonia, beim Gewandhausorchester Leipzig, den Radioorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig und Hamburg, beim Orchestre National de Radio France, beim Spanischen National Orchester, in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia sowie in Asien mit dem NHK Symphony Orchestra, dem National Symphony Orchestra Taiwan und dem Seoul Philharmonic. Er konzertiert unter renommierten Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Bernard Haitink, Jakub Hruša, Pietari Inkinen, Neeme Järvi, Dmitrij Kitajenko, Jun Märkl, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda und Kurt Masur sowie Sakari Oramo, Vasily Petrenko, André Previn, Michael Sanderling, Jukka-Pekka Saraste und Krzysztof Urbanski.

Darüber hinaus ist Daniel Müller-Schott bei vielen großen Musikfestivals regelmäßig zu Gast, u. a. bei den Londoner Proms, der Schubertiade, Schleswig-Holstein, Rheingau, Schwetzingen, Mecklenburg-Vorpommern, beim Heidelberger Frühling, sowie beim Festival Vancouver und in den USA bei Festivals in Tanglewood, Ravinia und Hollywood Bowl in Los Angeles.

Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte ist Daniel Müller-Schott die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires ein besonderes Anliegen – Sir André Previn und Peter Ruzicka haben ihm Cellokonzerte gewidmet.

Höhepunkte der Saison 2013/14 sind die Konzerte mit dem New York Philharmonic und Boston Symphony Orchestra unter Charles Dutoit, die USA-Premiere des Cellokonzertes von André Previn, mit den Münchner Philharmonikern unter Lorin Maazel, eine Tournee mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer sowie die Saisoneröffnung des City of Birmingham Symphony Orchestra mit Andris Nelsons. Des weiteren gastiert Daniel Müller-Schott bei der Staatskapelle Weimar, den Dresdner Philharmonikern, erneut bei den Londoner Proms 2013 und arbeitet erstmals mit dem Kammerorchester l‘arte del mondo zusammen. In der Kammermusik ist eine ausgedehnte Tournee mit Baiba Skride und Xavier de Maistre geplant, sowie eine USA-Kanada-Tournee mit Simon Trpceski. Außerdem sind Trio Konzerte mit Viviane Hagner und Jonathan Gilad sowie mit Julia Fischer und Simon Trpceski vereinbart.

Daniel Müller-Schott studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis und erhielt schon früh persönliche Unterstützung von Anne-Sophie Mutter innerhalb ihrer Stiftung. Durch diese Förderung erhielt Daniel Müller-Schott ein Jahr bei Mstislaw Rostropowitsch privaten Unterricht. Mit fünfzehn Jahren machte Müller-Schott international Furore durch den Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

In seiner umfangreichen Diskographie wurden zahlreiche CDs mit Preisen ausgezeichnet.

Daniel Müller-Schott spielt das ‚Ex Shapiro‘ Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

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Foto Daniel Müller-Schott © Uwe Arens

 

Matthias Kirschnereit

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„Ein Ausdruckmusiker par excellence, der die Vielfalt der spezifisch deutschen Klavierkunst fortsetzt!“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Die Entdeckung des Mozartjahres heißt Matthias Kirschnereit.“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Kirschnereit deserves all the praises coming to him these days! “ (Gramophone)

Geboren in Westfalen und aufgewachsen in Namibia, zählt Matthias Kirschnereit zu den führenden Pianisten seiner Generation. Er konzertierte mit bedeutenden Klangkörpern wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem National Symphony Orchestra Taiwan, den Rundfunk-Sinfonieorchestern Stuttgart, Leipzig, Hannover und Bratislava sowie dem Münchener und Zürcher Kammerorchester. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. der Geiger Christian Tetzlaff, die Klarinettistin Sharon Kam sowie das Vogler und das Szymanowski Quartett.

Kirschnereit hat knapp 30 CDs veröffentlicht, die seine künstlerische Vielseitigkeit dokumentieren. Zum Mozartjahr 2006 erschien seine Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte Mozarts zusammen mit den Bamberger Symphonikern, die weltweit mit begeisterter Resonanz aufgenommen wurde. Nicht minder erfolgreich war die Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte Mendelssohn-Bartholdys mit der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz unter Frank Beermann, für die er mit einem ECHO Klassik 2009 und dem Excellentia Award, Luxemburg ausgezeichnet wurde. Auch seine zuletzt erschienenen Solo-Alben mit Klavierwerken von Robert Schumann („Scenen“, 2010) und Franz Schubert („Wanderer Fantasie“, 2012) erhielten von der internationalen Fachpresse höchstes Lob.

Höhepunkte der Saison 2013-14 sind Konzerte mit dem Beethoven Orchester Bonn, der Rheinischen Staatsphilharmonie, dem Kammerorchester des Konzerthausorchesters Berlin, der Neuen Philharmonie Westfalen und der Kammerakademie Neuss, mit der er derzeit sämtliche Orgelkonzerte von Georg Friedrich Händel in der Fassung für Klavier und Streichorchester aufnimmt. Mit dem Bach Collegium München und Pianisten-Kollegen wie Kit Armstrong wird er 2014 in der Kölner Philharmonie, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Tonhalle Düsseldorf und dem Herkulessaal in München zu Gast sein. Internationale Engagements führen ihn u.a. nach Santiago de Chile und nach Taipei.

Matthias Kirschnereit studierte an der Musikakademie Detmold bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer. Zusätzliche künstlerische Anregungen erhielt er durch die intensive Zusammenarbeit mit Claudio Arrau, Oleg Maisenberg, Bruno Leonardo Gelber, Murray Perahia und Sandor Végh. Seit 1997 ist er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, zudem gibt er Meisterkurse in aller Welt. Seit 2012 ist er künstlerischer Leiter der „Gezeitenkonzerte“ in Ostfriesland.

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Foto Matthias Kirschnereit © Maike Helbig

 

Werke von Schumann, Debussy, Bach, Mendelssohn und Brahms

Robert Schumann (1810-1856)
Adagio und Allegro für Violoncello und Klavier, As-Dur op. 70

Claude Debussy (1862-1918)
Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier (1915)

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Variations sérieuses d-Moll op. 54 für Klavier

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 e-Moll op. 38

 

Eintritt: 90,– €
(inkl. VVK-Gebühr)
Abendkasse: 96,– €
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