6. See More Jazz Festival in Rostock

Jazzfestival See more Jazz

Ein Projekt vom Jazzclub Rostock und dem Jazzdiskurs. Unterstützt vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der Hansestadt Rostock. Wir freuen uns, mit viel Hilfe und Engagement unserer Freunde, Förderer und Sponsoren das sechste See More Jazz Festival vom 15. – 17. August 2014 präsentieren zu können.

Wir wissen, dass Sie sich genauso auf unsere diesjährigen Künstler freuen wie wir. Seien Sie unser inspirierendes Publikum. Die drei Veranstaltungsorte in der Hansestadt sorgen ohnehin für eine relaxte und tolle Atmosphäre. Packen Sie Ihre beste Laune und etwas Neugier ein- den Rest erledigen wir, beziehungsweise unsere Künstler.
 

Freitag, 15.08.14, ab 19:00 Uhr Klostergarten

Philipp Rücker Quartett

Philipp Rücker Quartett

Das Faszinierende am Jazz ist, dass diese Musik spontan und interaktiv ist. Das macht sie zum einen abwechslungsreich und zum anderen unglaublich emotional. Das Philipp Rücker Quartett ist eine junge Rostocker Band, die mit ihrem akustischen Jazz das Publikum begeistern will.

 

Inspiriert von amerikanischen Jazzgrößen wie Miles Davis, Wayne Shorter und Brian Blade erschaffen die vier Musiker vielschichtige Songs und spannungsgeladene Klanglandschaften. Frischer, moderner Jazz mit Respekt vor der Tradition! Die zentrale Idee in den Kompositionen Philipp Rückers ist, unterschiedliche Klangfarben in eine Beziehung zueinander zu setzen. Daraus ergeben sich komplexe Strukturen, die den vier Musikern dennoch größtmögliche improvisatorische Freiheit gewähren und Raum geben, sich gegenseitig zu musikalischen Höchstleistungen anzuspornen. Die Mitglieder des Philipp Rücker Quartetts haben sich beim Studium an der HMT-Rostock kennengelernt und dieses Projekt ins Leben gerufen.

Besetzung: Phillip Rücker (Saxophon), Philipp Wisotzky (Klavier), Benny Gutewort (Kontrabass), Norbert Böhme (Schlagzeug).

 

Freitag, 15.08.14, ab 19.30 Uhr Klostergarten

RUSCONI

740-rusconi-2015-benjakon-print-1

Stefan Rusconi, Fabian Gisler und Claudio Strüby die drei Schweizer sind Musiker und Klangforscher. Zusammen sind sie seit 10 Jahren unterwegs und spielten bislang über 300 Konzerte hauptsächlich in Europa und Asien sowohl auf renommierten Festivalbühnen als auch in Indie-Locations.

Der starke freundschaftliche Zusammenhalt der Musiker ist u.aein Grund für den wachsenden internationalen Erfolg der Band. Mit RUSCONI haben Claudio, Fabian und Stefan ihre ganz persönliche Songund Soundsprache entwickelt. Unkonventionell und immer wieder überraschend schaffen sie mit ihren Instrumenten, Stimmen und zahlreichen Präparationstechniken kraftvolle, hypnotische Klanggebirge. Im Jahre 2013 haben RUSCONI den Jazz Echo in der Kategorie Live Act des Jahres gewonnen.

Besetzung: Stefan Rusconi (Piano), Fabian Gisler  (Kontrabass) und Claudio Strüby (Schlagzeug)

 

Freitag, 15.08.14, ab 21.30 Uhr Klostergarten

Nighthawks  

740-pr8_nighthawks_axel-schulten

 

Den Kern der Band Nighthawks bilden der Trompeter Reiner Winterschiaden und der Bassist Da l Martino. Beide lernten sich in den 90er Jahren kennen, 1998 nahmen sie mit „Citizen Wayne“ ein Album auf, in dem sie elektronische Grooves mit jazzigen Elementen kreuzten. Schon damals mit an Bord: der fabelhafte Keyboarder Jürgen Dahmen. Beim Nachfolgealbum „Metro Bar“ stieß dann der Gitarrist Markus Winstroer dazu, der dem Sound der Nighthawks eine wichtige Komponente hinzufügte.

Zu Unrecht wird der Stil der Gruppe oft in die Schublade Lounge Jazz gesteckt, was ihrem eigenständigen und variantenreichen Stil aber überhaupt nicht gerecht wird. Wie relevant diese Band ist, zeigt sich vor allem durch die gelegentliche Mlitwirkung von Weltstars wie Steve GaddPeter Erskine oder Dominic Miller.


 

Samstag, 16.08.14, ab 19.00 Uhr Zoologischer Garten

Jeff Cascaro

740-prphoto_jeff_cascaro_by_thomas_schloemann-011

Seit dem Soulrevival sind die großen Namen der Black Music wie Ray Charles, Wilson Pickett und Marvin Gaye wieder in aller Ohren. Unabhängig von Trends und RetroModen jedoch trägt der Soul hierzulande schon länger einen Namen: Jett Cascaro hat sich mit seinem Debüt „Soul Of A Singer“ von 2006 an die Spitze der Soui-Credibility katapultiert und bewiesen, dass das Erbe der großen Soulsänger auch in unseren Breiten höchst lebendig weiterentwickelt werden kann. Jett Casaro überzeugt durch kraftvollen Soul und dies nicht durch das Ausschöpfen möglichst vieler Klangmittel, sondern anhand einer reifen, cleveren Reduktion mit festem Stand in den Roots.

 

Samstag, 16.08.14, ab 21.00 Uhr Zoologischer Garten

Rüdiger Baldaufs Trumpet Night

740-ruediger-baldauf_foto-gerhard-richter

Altmeister Ack van Raayen und die deutschen „Trompeten-Stars“ Rüdiger Baldauf & Joo Kraus treffen aufeinander bei der „TRUM PET NIGHT„.  Zwischen diesen Größen der Jazz-Szene liegen fast vier Jatnrzehnte: Während van Rooyen mit seinem warmen, einfühlsamen Sound und freien Improvisationen das Publikum verzaubert, bereichert Kraus mit Rap-Einflüssen und Soundkollagen das Programm. Zusammengebracht hat die beiden der Protagonist des Abends Rüdiger Baldaufeine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Jazzszene.

Neben Stücken, die die Gäste mitbringen, hat Baldauf seine Eigenkompositionen neu arrangiert und eigens für dieses Konzert den Gastsolisten auf den Leib geschrieben. Vervollständigt wird dieses außergewöhliche Konzert von der ausnahmslos hochkarätig besetzten Band, die für sich schon einen Besuch wert ist!

Besetzung: Rüdiger Baldauf (trumpet), Joo Kraus (trumpet), Ack van Rooyen (trumpet), Thorsten Skringer (sax),

Bruno Müller I guit, Martin Sasse I key, Dominik Krämer I bass, Mario Garuccio I drums

 

Sonntag, 17 .08.14, ab 11.00 Uhr Kunsthalle Rostock

Martin Tingvall

740-martin_tingvall_presse__jenny_kornmacher

Auf seinem Solo-Album „En ny dag“ wendet sich Martin Tingvall kleinen musikalischen Szenen zu, die man trefflich unter der Überschrift Kopfkinozusammenfassen kann. Seine Kompositionen nehmen sich Ruhe und Zeitder Hörer wird von Tingvall in Stimmungen entführt, die jeder in sich trägt.

En Ny Oag {„Ein neuer Tag) bildet einen Zeitzyklus zwischen zwei Mächten: mit einem fallenden Stern zu Beginn und dem Sternbild Großer Wagen als Abschluss. Deutlich hört man bei diesen musikalischen Kapiteln den Kompositionsstil von Martin Tingvall mit starken Themen und Melodien heraus, die sich schon beim ersten Hören im Kopf festsetzen und realisiert den Einfluss der skandinavischen Volksmusik. Oie skandinavische Natur mit ihrer Einsamkeit findet ihren Wiederhall in der großen Ruhe der Stücke, damit ist die Herkunft des Pianisten präsenter als jemals zuvor inseiner Musik. Dennoch geht Martin Tingvall auch neue Wege mit einer stärkeren Anlehnung an klassische Musik und Komponisten wie Grieg, Bach oder Chopin.

Martin Tingvall Klavier Solo

 

Sie möchten ein Hotelzimmer zu Ihren Tickets buchen?  Schauen Sie sich hier unsere Angebote an.

via: www.seemorejazz.de

6. See More Jazz Festival in Rostock

Kommentar verfassen