„Zukunft Heiligendamm – die Zeitung für Deutschlands ältestes Seebad“

„Zukunft Heiligendamm – die Zeitung für Deutschlands ältestes Seebad“ geht neue Wege und erscheint ab morgen als Online-Magazin. Unter www.zukunft-heiligendamm.de informieren Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH), Gut Vorder Bollhagen und das Ostsee Golf Resort in Wittenbeck wie gewohnt über ihr Engagement in Heiligendamm und der Region.

 
 
Gleichzeitig erscheint am morgigen Freitag die letzte gedruckte Ausgabe der Zeitung, die kostenlos an alle Haushalte in Bad Doberan und seinen Ortsteilen verteilt wird. „Das Internet bietet gegenüber einer Zeitung viele Vorteile. Wir sind vor allem schneller, aktueller und über die Grenzen Doberans hinaus erreichbar. Diese Chancen wollen wir mit der Umstellung von print zu online nutzen“, erklärt Christian Plöger, Gründer und Chefredakteur von Zukunft Heiligendamm.

Da die Möglichkeiten im Internet unbegrenzt sind, wird www.zukunft-heiligendamm.de Stück für Stück ausgebaut. Schon jetzt aber ist die Homepage für Smartphones optimiert. So wie sich der Online-Auftritt einer jeden Zeitung von ihrer Druckausgabe unterscheidet, so hat auch Zukunft Heiligendamm im Internet eine andere Optik. Sie ist möglichst einfach und übersichtlich gehalten. Auch inhaltlich gibt es Unterschiede, die dem Medium geschuldet sind. Neu ist auch, dass allein ECH, Gut Vorder Bollhagen und das Ostsee Golf Resort in Wittenbeck im Fokus stehen. Denn durch die Insolvenz ist das Grand Hotel Heiligendamm nicht mehr Teil der Jagdfeld Gruppe. Es geht jetzt auch hier eigene Wege.

Zukunft Heiligendamm startete im Mai 2009, um die Arbeit der in Heiligendamm und Region aktiven Unternehmen der Jagdfeld Gruppe und der dahinter stehenden Mitarbeiter den Bürgern näher zu bringen. Das in Deutschland einmalige Projekt fand nicht nur bei den Doberanern große Resonanz. Viele Hoteliers, Pensionsbetreiber und andere „Touristiker“ versorgten ihre Gäste – auf eigenen Wunsch und vermehrte Nachfrage – sogar in den umliegenden Gemeinden mit Zukunft Heiligendamm. Am Heiligendammer Molli-Bahnhof war sie im Sommer sofort nach Erscheinen vergriffen, viele Exemplare gehen in alle Teile Deutschlands und in die Schweiz.

Vor allem Beiträge über das aktuelle Baugeschehen, teils bis ins kleinste Detail, und das vielfältige Engagement der ECH, aber auch die zahlreichen Serien über die Historie des ersten deutschen Seebades stießen auf großes Leserinteresse. Viele Einheimische, die sich vorher nicht trauten, die Schwelle zum Grand Hotel zu überschreiten, sind inzwischen treue Gäste geworden und nutzen die zahlreichen kulturellen Angebote. Und auch die Betriebe der Jagdfeld Gruppe haben bei „Tagen der offenen Tür“ oder Führungen viele neue Freunde gefunden. Mehr als 45 Autoren und Redaktionsmitglieder – Mitarbeiter der einzelnen Betriebe – haben das ermöglicht – in 27 Ausgaben auf 324 anzeigenfreien Seiten, neben ihrer eigentlichen Arbeit. Von den mehr als 215.000 gedruckten Exemplaren gibt es nur noch Restbestände.

„Zukunft Heiligendamm – die Zeitung für Deutschlands ältestes Seebad“

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