Usedomer Fachwerkhäuser –Häuser zum Wohlfühlen

Fachwerkhäuser wecken Vorstellungen von wärmender Geborgenheit, der guten alten Zeit und sie gelten sicher nicht zu Unrecht als Inbegriff für gemütliches Wohnen. Eine Erklärung für die vielen positiven Assoziationen und das gestiegene Interesse an neuen Fachwerkhäusern sieht Egil Kampf vom Arbeitskreis Fachwerk vor allem in ihrem überaus sinnlichen Charakter: „Fachwerkhäuser vermögen es mehr als jeder andere Bautyp, die unterschiedlichen Sinneskanäle der Menschen angenehm anzusprechen.

Vor allem die Bauherrinnen schätzen den Duft geölter Holztreppen, gleiten mit Vergnügen über geschliffene Eichenhandläufe und freuen sich über das sanfte Federn ihrer golden glänzenden Dielen.“ Da das alleine als Kaufgrund aber wohl nicht ausreichen würde, beeilt sich Frau Kampf zu ergänzen, dass Fachwerkneubauten darüber hinaus auch durch rationale Leistungsdaten zu überzeugen wissen. Vor allem hinsichtlich Wärmedämmung und Energieeffizienz bräuchten gut geplante Fachwerkneubauten demnach keinen Vergleich zu scheuen. Verantwortlich für die guten Bewertungen ist die ausgewogene Kombination traditioneller Techniken mit neuesten Erkenntnissen der Bauforschung.

Umweltgerechte Wärmedämmung fängt dabei schon im Fundament an. Besonders interessant ist hierbei der Einsatz von Glasschaumgranulat unterhalb der Bodenplatte. Dieser zu 100% aus Altglas gewonnene Stoff wird in einem speziellen Verfahren erwärmt und aufgebläht. Nach dem Erkalten hält das körnige Material in seiner sehr druckstabilen Zellstruktur eine hohe Menge eingeschlossener Luft fest. Dank dieser Lufteinschlüsse wird mit dem leicht zu verarbeitenden Granulat eine sehr gute Dämmwirkung erzielt. Während sich dieses kostengünstige Verfahren im Kühlhallenbau seit Jahren bewährt hat, gewinnt es bei der Errichtung von Einfamilienhäusern aber erst jetzt verstärkte Aufmerksamkeit.

Drastisch gestiegene Energiekosten, die Einführung der Energieeinsparverordnung sowie das deutlich erhöhte Umweltbewusstsein bilden hierfür den Hintergrund und sind verantwortlich für die insgesamt gehobenen Anforderungen der sensibilisierten Häuslebauer. Die Mehrzahl der Fachwerk-hauskunden legt dabei Wert darauf, dass die Wärmedämmung ihrer Fenster-, Wand und Dachbereiche nicht nur über den geforderten Standards liegt, sondern dass der gewünschte Effekt auch mit umweltverträglichen Materialien erzielt wird. Vor diesem Hintergrund, vor allem aber auch aus Überzeugung setzt Egil Kampf bei den Wandaufbauten seiner Usedomer Fachwerkhäuser konsequent auf die Wärmedämmung mit voll recycelfähigen Holzfaserplatten. Dieses Material bietet nicht nur eine hervorragende Dämmwirkung, sondern verstärkt auch den raumklimaregulierenden Effekt der umgebenden Lehmbauwand. Wie der Lehm nimmt auch die Faserplatte überschüssige Raumfeuchte auf, um sie bei Bedarf wieder abzugeben. Im Verbund mit den hochwertigen Isolierverglasungen der Fenster und der Reetdachdämmung überzeugt das Ferienmusterhaus Grüssow somit nicht nur durch seine sehr guten Dämmwerte, sondern bietet auch ein spürbar besseres Raumklima zum Wohlfühlen.
Egil Kampf
Am Hafen 2 · 17406 Rankwitz
Tel.: 038372-73800
Fax: 038372-70977
info@usedomer-fachwerkhaus.de
www.usedomer-fachwerkhaus.de
www.arbeitskreis-fachwerk.de

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