ausVerliebt – LIEDERliche Szenen – werk3 Schwerin

ausVerliebt – LIEDERliche Szenen – werk3 in Schwerin am 14. Januar 2011 um 20:30 Uhr
Es ist ein herrliches Bild! Ulrike Hanitzsch als Diva/Hure/Unschuld ringt mit den Träumen und Enttäuschungen der Liebe, die einer jungen Frau wie ihr das Leben versüßen, aber zu gleichem Anteil auch nachhaltig versauen können – wenigstens phasenweise. Hinter ihr am Klavier sitzt Christiane Möckel, die manchen Seufzer der töchterlichen Partnerin nur mit einem trockenen „Lass es raus!“ kontert. Da haben sich zwei Künstlerinnen getroffen, die soviel Lust am Lieben und Leiden versprühen, dass man sich nicht entscheiden kann, ob die Erfahrung der Älteren oder der emotionale Blindflug der Jüngeren vorzuziehen ist.

Sicher ist, dass man sich nicht aussuchen kann, wann und wo, wen und wieso man liebt. Hauptsache man tut es. Aber richtig. Der Rest stellt sich dann von selbst ein. Das sind aber nur Randnotizen für Ulrike Hanitzschs Abend „ausVerliebt – LIEDERliche Szenen“, denn sie ist natürlich nicht allein: Sie hat für ihr Programm Songs von Hildegard Knef, Georgette Dee, Veronika Fischer, Barbara, und Tim Fischer gefunden.

Hanitzsch trägt nichts vor sich her, sie lässt die Texte und Melodien im Laufe des Abends immer mehr durch sich hindurch, bis eine kleine Träne fließt und Frau Möckel im Hintergrund darüber den Einsatz vergisst. Doch das Leben geht immer weiter!
Das Label POLYGAMUSIC hat die Künstlerin unter Vertrag genommen und wird nun die CD zum Abend herausbringen.
Die Vorstellung findet am 14. Januar 2010 um 20.30 Uhr im Werk3 statt.

Das Genuss Erlebnis wird komplett durch eine Übernachtung in einem Luxushotel in bzw. bei Schwerin 
oder in einem
Gourmet Restaurant in Schwerin.

www.ulrikehanitzsch.de. (Pressetext)

Pressestimmen:
zart, frech, melancholisch
In ihrem Programm „ausVerliebt“ ist sie mal Rinnsteinprinzessin, mal Diva, mal Göre. In Songs (…) denen sie voller Witz spielerisch Gestalt gibt. Hanitzsch hat Herausvorderung in den Augen, Ironie in den Mundwinkeln. Sie hat Ballett-Arme, die alles umfangen, erheben, fallen lassen, die Emotionen dirigieren. Vor allem aber versprüht sie mit zarten, frechen, melancholischen, mit angeschliffenen Tönen Chanson-Parfüm, das so selten geworden ist. Nicht verpassen!
Schweriner Volkszeitung 25.11.2008
frisch, spritzig, humorvoll…singt sie mit ihrer hellen, klaren und kräftigen Stimme…
dem Publikum stehen dabei die Lachtränen in den Augenwinkeln…doch Hanitzsch kann auch ganz anders. Perfekt schlüpft sie in die Rollen, die sie authentisch verkörpert, ist mal die Verliebte und Verletzte, dann wieder die Harte mit einer gehörigen Portion Sarkasmus
Memminger Zeitung, 14.02.2006
„Zehn Frauen möcht´ ich sein“ gesteht die junge Meisterin aller Schräglagen – und der Facettenreichtum ihres mimischen und gestischen Ausdrucks, unterstützt von ihrer intensiven Bühnenpräsenz lässt dies durchaus wahr werden.
Ihr Ausdruck oszilliert sekündlich zwischen schüchtern-verzagt, kess-kokett, furios, glamourös, amourös, sexy und spröde. Die Hanitzsch, ausgestattet mit einer kräftigen, ausdrucksstarken Naturstimme und trainiert in klassischem Gesang beweist, dass frau auch ohne Wodka und Rauch in der Stimme fatalen Chansoncharme entwickeln kann.
Memminger Kurier 15.02.06

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